Dec 212017
 
FROG 1.0 - new multiline chat system for BBSes. Includes 'who is online'. Can be fully customized. For all DOOR.SYS & DORINFO.DEF systems. Shareware. Upload by author. Have phun!.

Full Description of File



@@
()
( \ / )
\______/
FROG 1.0

THE NEW BBS MULTILINE CHAT SYSTEM
easy to use
including "who is online"
fully language configurable
for dorinfo and door.sys systems
fully functional shareware



File FROG10.ZIP from The Programmer’s Corner in
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FROG 1.0 – new multiline chat system for BBSes. Includes ‘who is online’. Can be fully customized. For all DOOR.SYS & DORINFO.DEF systems. Shareware. Upload by author. Have phun!.
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FROGDEMO.EXE 18574 17947 deflated
FROGIN.EXE 11773 11373 deflated
FROGOUT.EXE 7907 7614 deflated
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INST-E.DOC 2453 943 deflated
REG-D.DOC 8093 2306 deflated
REG-E.DOC 7342 1972 deflated
SETDOES.EXE 4480 3110 deflated
SETDOES.PEX 3955 1868 deflated

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Contents of the FROG-D.DOC file



@@ For english manual see frog-e.doc
()
( \ / ) For quick installation read inst-e.doc
\______/
FROG 1.0 For quick overview run frogdemo.exe

DEUTSCHE DOKUMENTATION Fr kurze Installationsanweisung
(C) 1995 Stanislaus Imbt siehe inst-d.doc


FR EINEN KURZBERLICK BITTE FROGDEMO.EXE STARTEN!


INHALT


1. Kontakt

2. Einfhrung

3. Was ist FROG?

4. Systemanforderungen

5.1 Shareware-Version
5.2 Rechtliches

6. FrogIN, FROG und FrogOUT
6.1 Wie arbeitet FROG?

6.2 Wie werden FROG und FrogIN aufgerufen?
6.3 Wie wird FrogOUT aufgerufen?
6.4 Wie bindet man FROG in sein Boxprogramm ein?

7. Hilfsprogramme
7.1 Optionen in FSetup
7.2 FMaint
7.3 FComp
7.4 SetDoes
7.5 FS

8. Verzeichnisse und Dateien von FROG

9. Achtung!

10. Die Sache mit dem Userlevel...

11. Zuknftige Versionen

12.1 FROG und RemoteAccess
12.2 FROG und SuperBBS
12.3 FROG und Ezycom
12.4 FROG und PCBoard
12.5 FROG und Wildcat
12.6 FROG und Maximus
12.7 FROG und ProBoard
12.8 FROG und Mailboxprogramme, die nicht mit Fossil arbeiten

13. Typische Fehlerursachen



1. KONTAKT


So bin ich zu erreichen:

- Compuserve: 100667,1423
- Internet: [email protected]
- FIDO: Stanislaus Imbt, 2:241/5400
- Schneckenpost: Stanislaus Imbt
Rutschbahn 25a
D-20146 Hamburg
(Diese Adresse ist voraussichtlich nur
bis zum Januar '96 gltig)

Aktuelle Versionen von FROG sind an folgenden Stellen
verfgbar:

- CompuServe (GO PCBBS)
- Internet (SimTel-Sites, z.B. ftp://ftp.coast.net/SimTel
bzw. http://www.coast.net/SimTel)



2. EINFHRUNG


FROG ist eigentlich ein recht einfaches Programm.
Trotzdem werden die Vorteile von FROG wahrscheinlich erst
dann richtig klar, wenn man es in der Praxis mit mehreren
Leuten ausprobiert.

Es ging mir immer auf die Nerven, in Zeilen-Konferenzen
oder Splitscreen-Chats den Faden zu verlieren, wenn es zu
voll wurde oder wenn ich einfach in die Kche ging, um
die nchste Tasse Kaffee zu holen. Am schlimmsten war es,
wenn ich von der Arbeit aus online war und oft gar keine
Zeit hatte, dem Chat richtig zu folgen. Wenn andererseits
einmal keiner etwas zu sagen hatte und ich den Chat
verlie, um Post zu lesen oder ein Online-Spiel zu
spielen, stelle ich oft fest, da ich etwas Interessantes
verpat hatte, wenn ich zurck in den Chat kam.
Zustzlich vermite ich die Mglichkeit, ein paar private
Zeilen auszutauschen, ohne den ffentlichen Chat zu
verlassen. Zu guter letzt strte es mich, da
Unterhaltungen meistens beendet waren, wenn ich oder
der/die Andere(n) auflegten, und nicht fortgefhrt werden
konnten, wie z.B. ein Briefwechsel im Brettersystem.

Ich denke, der grte Vorteil an FROG ist die Vermeidung
genau dieser Probleme.

Die Installation von FROG ist nicht ganz so einfach wie
bei einem simplen Online-Spiel, da FROG recht eng mit dem
gesamten Mailbox-System zusammenarbeitet. Das heit, man
sollte diese Dokumentaion lesen, wenn man FROG ordentlich
installieren mchte.

Die "Abkrzung" ist, zuerst einen Blick auf die letzten
Abschnitte dieser Datei zu werfen. Dort befinden sich
gezielte "Patentrezepte" zum Installieren von FROG fr
sieben populre Mailboxprogramme.

Wenn Du FROG benutzt und es gefllt Dir, dann lasse Dich
bitte registrieren. Ich denke, es ist ein sorgfltig
entwickeltes Stck Software und es ist angemessen, da
ich fr meine Arbeit auch ein wenig Geld bekomme. 😉



3. WAS IST FROG?


FROG ist ein neuartiges Online-Kommunikationssystem fr
Mailboxen. FROG besteht aus dem MM (MitteilungsManager)
und dem Watcher (zeigt, was andere User in der Box tun).

Der MM erlaubt mehrere private und ffentliche Gesprche
gleichzeitig.

Die Funktionsweise des MM erinnert auf den ersten Blick
an gewhnliche Online-Mitteilungen. Der groe Unterschied
ist, da im MM verschickte Mitteilungen nicht sofort auf
dem Bildschirm des Empfngers erscheinen, sondern in
einer scrollenden Liste mit bis zu 99 Mitteilungen
abgelegt werden. Der User whlt dann selbst aus, wann er
welche Mitteilung lesen/beantworten will. Der MM zitiert
immer die vorangegangene Mitteilung, so da auch nach
Pausen im Gesprch der Zusammenhang klar ist.

Mitteilungen bleiben nach dem Logoff erhalten und knnen
auch dann geschrieben/beantwortet werden, wenn der
Empfnger nicht online ist.

Der MM enthlt den MiniWatcher - eine Minimalversion des
Watchers, mit dem man schnell sehen kann, wer online ist,
ohne den "groen" Watcher aufzurufen.

Der Watcher zeigt die Namen der eingeloggten User, ihren
Status (also was sie gerade in der Box tun) und ihren
Watchertext (eine Textzeile, die unter dem Namen
erscheint und vom User jederzeit gendert werden kann)
und aktualisiert diese Daten online bei jeder nderung.

Bei mehr als 9 Ports kann im Watcher seitenweise
geblttert werden.

Der Watcher kann Namen - in Abhngigkeit vom Userlevel -
automatisch in unterschiedlichen Farben darstellen.

Durch kleine Zusatzprogramme kann auf einfach Weise jedem
Door (externes Programm) im System ein eigener Statustext
im Watcher zugeordnet werden.

FROG ist bersichtlich aufgebaut und auch fr den neuen
User schnell und einfach zu bedienen.

Texte, Farben und Hotkeys in FROG sind vollstndig
konfigurierbar und es ist mglich, auch mehrere Sprach-
Konfigurationen parallel in einer Mailbox zu verwenden.

FROG ist fr Mailboxen mit bis zu 99 Ports geeignet.

FROG ist ein hochoptimiertes kleines und schnelles
Programm mit automatischer Untersttzung fr Novell
Netware und verschiedene Multitasker.



4. SYSTEMANFORDERUNGEN


FROG bietet direkte Untersttzung fr die
Mailboxprogramme SuperBBS, RemoteAccess, Ezycom, PCBoard
und Wildcat. Indirekte Untersttzung wird fr ProBoard
geleistet (siehe Abschnitt 12.7 weiter unten).

FROG kann auch mit allen anderen Mailboxprogrammen
verwendet werden, die DORINFO?.DEF oder DOOR.SYS-Dateien
erzeugen, mit der Einschrnkung, da der Watcher dann
nicht automatisch festellen kann, was ein User im
Mailboxprogramm gerade tut.

An Untersttzung fr weitere Systeme wird gearbeitet!

FROG wurde mit SBBS 1.17-3, RA 2.02, Ezycom 1.02,
Ezycom 1.1, PCBoard 15.0, WildCat 4.0 und ProBoard 2.01
getestet, was nicht bedeutet, da FROG nicht auch mit
anderen Versionen dieser Programme laufen kann.

FROG luft auf 286er-Rechnern oder hher mit MS-DOS 3.3
oder grer und bentigt zur Ausfhrung etwa 80 kB freien
Arbeitsspeicher.

FROG bentigt einen Fossil-Treiber fr die serielle
Ein-/Ausgabe. FROG wurde mit X00, BNU und DigiFossil
getestet.

FROG untersttzt bisher nur die Ansi (bzw. Ansi-BBS)
Terminalemulation. Fr eine korrekte Bilddarstellung sind
mindestens 23 Zeilen a 80 Zeichen erfordelich.

Ein ANSI-Treiber ist fr den lokalen Betrieb nicht ntig.



5.1 SHAREWARE-VERSION


Die unregistrierte Version von FROG ist voll
funktionsfhig. Der einzige Unterschied zur registrierten
Version besteht in einem Nachspann, der nach dem
Zufallsprinzip im Durchschnitt jedes dritte mal angezeigt
wird.

Die unregistrierte Version von FROG darf frei verbreitet
werden, solange sie unverndert und vollstndig ist und
dafr nicht mehr als maximal US$ 5,- (oder entsprechender
Betrag) an Kopierkosten pro Kopie verlangt werden. Sie
darf in kommerzielle Softwaresammlungen (z.B. CD-ROMs)
aufgenommen werden, wenn mir vorab schriftlich oder per
e-mail eine Mitteilung darber gemacht wird.

Die unregistrierte Version darf maximal 21 Tage getestet
werden. Danach mu sie registriert werden oder darf nicht
weiterbenutzt werden.

Anweisungen zur Registrierung stehen in der Datei
REG-D.DOC.

Zur Registrierung werden aus Sicherheitsgrnden keine
Schlssel oder Codewrter verwendet. Stattdessen erhlt
jeder registrierte Anwender persnliche Kopien der Datei
FROG.EXE.

Eine registrierte Version darf auf bis zu 99 Tasks bzw.
Rechnern gleichzeitig laufen, sofern diese zu ein und der
selben Mailbox gehren.

Eine registrierte Version ist an die Person und Mailbox
gebunden, die auf dem Registrierungsformualar eingetragen
sind.

Jede Art der Weitergabe, auch der Verkauf, einer
persnlich registrierten Version von FROG ist verboten
und wird von mir mit allen rechtlichen Mitteln verfolgt.

Upgrades von der registrierten Version 1.0 auf neuere
Versionen bis einschlielich 1.99 werden gegen Erstattung
der Porto- und Bearbeitungskosten mglich sein. Genaue
Informationen dazu werden zuknftigen Versionen
beiliegen.



5.2 RECHTLICHES


Die Bezeichnung FROG bezieht sich im Nachfolgenden auf
alle beiliegenden Programm-, Hilfs- und Zusatzdateien.

FROG ist das geistige Eigentum des Autoren Stanislaus
Imbt, der sich alle Rechte vorbehlt.

Ich bernehme keinerlei Haftung fr direkte oder
indirekte Schden jeglicher Art, die durch den Einsatz
von FROG entstehen.

Ich garantiere allerdings dafr, da ich nicht
wissentlich bzw. absichtlich zerstrerischen Code oder
sog. Falltren in FROG eingefgt habe.

Ich gebe keine Garantie fr die Funktionsfhigkeit oder
andere Eigenschaften von FROG.

Keine der Programmdateien darf verndert, disassembliert
oder auf andere Weise entgegen ihrem vorgesehenen Zweck
eingesetzt werden.

Alle in diesem Text erwhnten Markenzeichen gehren ihren
rechtmigen Eigentmern.



6. FROGIN, FROG UND FROGOUT


FrogIN mu fr jeden User gestartet werden, der in die
Box kommt, um seine Daten herauszusuchen und ihn im
Watcher sichtbar zu machen. Wenn FrogIN nicht gelaufen
ist, kommt der User auch nicht in FROG hinein!

FROG ist das eigentliche Programm, da den Mitteilungs-
Manager und den Watcher enthlt.

FrogOUT mu nach dem Logoff jedes Users gestartet werden,
um ihn aus dem Watcher zu entfernen und seine Mittei-
lungsdatei zu packen und zu berprfen.



6.1 WIE ARBEITET FROG?


FROG erstellt eine eigene Userliste, um den Watchertext
und andere interne Parameter fr jeden User zu speichern.
Diese Liste wird automatisch angelegt, wenn sie nicht
vorhanden ist und jeder User, der FROG noch nicht bekannt
ist, wird ihr automatisch und unsichtbar von FrogIN
hinzugefgt.

Fr jeden User legt FROG eine Mitteilungsdatei an, in der
alle Mitteilungen gespeichert werden, die der User
bekommt.

FROG legt zustzlich zum Boxprogramm eine eigene "wer ist
online"-Datei an, um zu verfolgen wer online ist und was
die User in der Box tun.

FROG erkennt automatisch, wenn es unter OS/2, Windows
oder DESQview arbeitet und gibt dann immer wenn es
unttig ist seine Zeitscheiben an das System ab.

FROG untersttzt automatisch Novell Netware und legt
Dateien, die zum gleichzeitigen Zugriff mehrerer Ports
gedacht sind mit dem Attribut "sharable" (+S) an.


6.2 WIE WERDEN FROG UND FROGIN AUFGERUFEN?


Kommandozeilen-Parameter bei FROG und FrogIN:

-D Userinformationen aus DOOR.SYS einlesen.
Die Portnummer wird nicht angegeben, da
FROG sie aus der DOOR.SYS-Datei liest.

-N Userinformationen aus DORINFO?.DEF
einlesen Es wird zuerst nach
DORINFO.DEF gesucht. Konnte
diese nicht gefunden werden, wird
DORINFO1.DEF verwendet.

-P Pfad zu DOOR.SYS bzw. DORINFO?.DEF. Der
Pfad kann sowohl mit als auch ohne
Backslash am Ende eingegeben werden.
DIESER PARAMETER IST IN DEN MEISTEN
FLLEN BERFLSSIG!

Zustzliche Parameter nur bei FROG:

-W FROG direkt im Watcher-Modus starten.

-S Snoop-Modus: FROG zeigt auf dem lokalen
Bildschirm an, was der Anrufer sieht und
akzeptiert sowohl Tasteneingaben ber
Modem als auch von der lokalen Tastatur.

-L Alternative Sprach-Definitions-Dateien
verwenden. Der Dateiname wird ohne
Erweiterung angegeben. Wenn dieser
Parameter weggelassen wird, wird FROG.LNG
verwendet.

Die Parameter -D und -N schlieen sich aus. Einer von
beiden MUSS angegeben werden.

Die Parameter -P, -W, -S und -L sind optional.

Der Parameter -S hat keine Auswirkung, wenn FROG von
einem lokalen Port gestartet wird.

VOR DEM AUFRUF VON FROG ODER FROGIN MUSS *NICHT* IN DAS
VERZEICHNIS GEWECHSELT WERDEN, IN DEM FROG INSTALLIERT
IST!

FROG UND FROGIN SOLLTEN AM BESTEN OHNE BATCH-DATEI DIREKT
VOM BOXPROGRAMM MIT VOLLEM PFADNAMEN UND OHNE DEN
PARAMETER -P AUFGERUFEN WERDEN.

Ohne Batch-Datei wird keine Zeit zum Laden einer weiteren
COMMAND.COM verschwendet. Die DORINFO- oder DOOR.SYS-
Datei wird ohne den Parameter -P im aktuellen Verzeichnis
(d.h. das Verzeichnis des entsprechenden Ports) gelesen.

Das Auslagern (swappen) des Boxprogramms auf Festplatte
oder in den EMS/XMS- Speicher sollte in der Regel unntig
sein, da FROG nur etwa 80 kB und FrogIN nur etwa 50 kB
Arbeitsspeicher verwendet.

FROG ist standardmig nicht im Snoop-Modus und zeigt auf
dem lokalen Bildschirm nur eine Informationsmaske an,
wenn ein User per Modem online ist, um Prozessorzeit zu
sparen (gerade im Multitasking bedeutet die Virtuali-
sierung von Bildschirmausgaben viel Arbeit) und um dem
User eine gewisse Privatsphre zu geben.

BEISPIELE:

User auf Port 5 einloggen, Userdaten aus DORINFO5.DEF
oder DORINFO1.DEF im aktuellen Verzeichnis lesen:

C:\FROG\FROGIN.EXE -N5

User einloggen, Userdaten und Portnummer aus DOOR.SYS im
aktuellen Verzeichnis lesen:

C:\FROG\FROGIN.EXE -D

User einloggen, Userdaten und Portnummer aus
C:\NODE2\DOOR.SYS lesen:

C:\FROG\FROGIN.EXE -D -PC:\NODE2

MM fr Port 23 starten, Userdaten aus DORINF23.DEF oder
DORINFO2.DEF oder DORINFO1.DEF lesen, Sprachdateien
DANSK.LNG, DANSK.HMM und DANSK.HWA verwenden:

C:\FROG\FROG.EXE -N23 -LDANSK

Watcher starten, Userdaten und Portnummer aus DOOR.SYS im
aktuellen Verzeichnis lesen, Snoop-Modus aktivieren:

C:\FROG\FROG.EXE -D -W -S

Watcher fr Port 8 starten, Userdaten aus
C:\DORINFOS\DORINFO8.DEF oder C:\DORINFOS\DORINFO1.DEF
lesen, Snoop-Modus aktivieren:

C:\FROG\FROG.EXE -N8 -W -PC:\DORINFOS -S

*



6.3 WIE WIRD FROGOUT AUFGERUFEN?


FrogOUT wird mit der Portnummer als einzigem Parameter
aufgerufen.

FrogOUT akzeptiert statt der Portnummer auch A (Alle)
und loggt dann alle Ports aus. Das kann bei einem
DatenpflegeEvent ntzlich sein, um eventuelle "Watcher-
Leichen" von abgestrzten Tasks/Rechnern zu entfernen und
ist sicherer als das Lschen der FROG-Online-Datei.

BEISPIELE:

User von Port 2 ausloggen:

C:\FROG\FROGOUT 2

Alle User ausloggen:

C:\FROG\FROGOUT A

*



6.4 WIE BINDET MAN FROG IN SEIN BOXPROGRAMM EIN?


FrogIN sollte so bald wie mglich aufgerufen werden,
nachdem ein User seinen Namen und sein Pawort
eingegeben hat. Am besten noch bevor Bulletins (Login-
Bildschirme) angezeigt werden oder File-/Mailscan
stattfinden.

Das heit normalerweise, da der automatische File- und
Mailscan und die Anzeige von Bulletins beim Login im
Mailboxprogramm ausgeschaltet werden. Stattdessen mssen
diese Funktionen manuell im TOP-Men (oder wie auch immer
das Startmen des Systems heit) eingetragen werden -
natrlich *nach* dem AUfruf von FrogIN. Wenn das TOP-Men
bisher einfach das Hauptmen der Box ist, mu es
umbenannt werden und ein neues TOP-Men mu erstellt
werden, das am Ende einen automatischen Sprung (goto) zum
(nun umbenannten) Hauptmen macht. Bitte nicht vergessen,
da dann evtl. auch Rcksprnge aus anderen Mens zum
Hauptmen entsprechend gendert werden mssen.

FROG wird in der blichen Weise als Door ins Mailbox-
programm eingebunden. Fr den User ist es natrlich
praktisch, wenn die Option in ein globales Men
aufgenommen wird, damit FROG von berall erreichbar ist.
Auerdem vergibt man am besten zwei Hotkeys fr FROG:
Einen fr den MitteilungsManager und einen fr den
Watcher (Aufruf von FROG mit Parameter -W, s.o.).

FrogOUT mu nach dem Ausloggen eines Users aus der Box
aufgerufen werden. In der Regel wird das ber die
Batchdatei passieren, die den entsprechenden Port
betreibt. FrogOUT sollte in der Batch-Datei sowohl ganz
am Anfang als auch direkt nach dem Aufruf des Boxprgramms
stehen. Der Aufruf am Anfang ist wichtig, falls der
Rechner resettet oder ausgeschaltet wird, whrend noch
ein User eingeloggt ist, damit der User aus dem Watcher
entfernt wird, wenn der Port neu startet.

Wichtig ist, da FrogOUT den DOS-Errorlevel verndert,
den das Boxprogramm zurckgibt! Wenn in der Batchdatei
der Errorlevel ausgewertet wird, mit dem das Boxprogramm
beendet wird, mu FrogOUT hinter der Abfrage "IF
ERRORLEVEL [...]" stehen.

BEISPIEL-BATCHDATEI "PORT3.BAT":

REM Eventuell User von Port 3 ausloggen, der wegen
REM "Logoff durch Reset" noch als online angezeigt
REM wird.
C:\FROG\FROGOUT 3

REM Ins Verzeichnis des Ports wechseln.
CD \BBS\PORT3

REM Sprungmarke fr Neustart des Ports
START:
REM Aufruf des Mailboxprogramms
C:\BBS\BBS.EXE -N3

| REM Auswertung des Errorlevels, den das Boxprogramm
| REM zurckgab.
| IF ERRORLEVEL 100 GOTO EVENT
| IF ERRORLEVEL 99 GOTO ABORT

REM User von Port 3 aus FROG ausloggen.
C:\FROG\FROGOUT 3
REM Port wieder starten.
GOTO START

| REM Sprungziel bei Errorlevel 100
| EVENT:
| REM User von Port 3 aus FROG ausloggen.
| C:\FROG\FROGOUT 3
| REM Event ausfhren.
| CALL C:\BATCH\EVENT.BAT
| REM Port wieder starten.
| GOTO START

| REM Sprungziel bei Errorlevel 99

| ABORT:
| REM User von Port 3 aus FROG ausloggen.
| C:\FROG\FROGOUT 3
| REM Ende der Datei. Port 3 ist nun inaktiv.

Zeilen mit | sind nur relevant, wenn mit Errorlevel
gearbeitet wird.

*



7. HILFSPROGRAMME


Das Programm FSetup dient dazu, die Konfiguration von
FROG einzustellen.

FMaint sollte ab und zu gestartet werden, um die
Datenstrukturen von FROG zu berprfen und die
Mitteilungsdateien von Usern zu lschen, die lnger nicht
mehr angerufen haben.

Mit FComp knnen die Texte, Farben und Tastenbelegungen
von FROG gendert werden. FComp compiliert ASCII-
Quelldateien zu Sprach- und Hilfedateien, die von FROG
bei jedem Start eingelesen werden.

SetDoes setzt fr einen User einen Statustext, den andere
User dann im Watcher sehen oder entfernt diesen Status
wieder, so da der Watcher fr den entsprechenden User
wieder auf die Informationen des Boxprogramms
zurckgreift. SetDoes kann z.B. an den Anfang und das
Ende einer Batchdatei gestellt werden, die ein Door-
Programm aufruft.

FS (FrogStarter) ist im Prinzip nichts anders als
SetDoes. Bei FS entfllt allerdings die Notwendigkeit
einer Batch-Datei zum Starten eines Doorprogramms. FS
setzt den bergebenen Text fr den User im Watcher, fhrt
dann eine bergebene Kommandozeile (das Door) aus und
lscht bei der Rckkehr wieder die Watcher-Information.
Dies ist sinnvoll bei Door-Programmen, die bisher ohne
Batch-Datei aufgerufen wurden, da die Zeit zum Laden
einer COMMAND.COM wegfllt. FS belegt weniger als 2 kB
Arbeitsspeicher und nimmt so dem Door nicht zu viel
Speicher weg.



7.1 OPTIONEN IN FSETUP


Mit -G und -E oder mit der Maus in der
Titelzeile kann zwischen den beiden Konfigurations-Seiten
in FSetup gewechselt werden.

BBS-type

Hier kann mit den Cursortasten oder der Leertaste das
Boxprogramm ausgewhlt werden, mit dem FROG
zusammenarbeiten soll. Fr alle nicht aufgelisteten
Mailboxprogramme wird "None" eingestellt.
Bei BBS-type "None" kann der Watcher nicht feststellen
was User im Mailboxprogramm gerade tun. Eine Ausnahme
bildet ProBoard - siehe Abschnitt 12.7.

Permanent data directory

Hier legt FROG seine Userliste an, speichert die
Mitteilungen der User und fhrt das Fehlerprotokoll.

Data exchange directory

Hier legt FROG seine "wer ist online"-Datei an. Auf die
Datei wird stndig intensiv zugegriffen, deshalb sollte
sie auf einem Ramdrive liegen oder zumindest auf einem
Laufwerk mit ausreichend Chache. Die Gre dieser Datei
betrgt 134 Byte pro Port.

Directory of BBS-programs' online-file

Dies ist das Verzeichnis, wo das Boxprogramm seine "wer
ist online"-Datei ablegt. Das ist - je nach Boxprogramm -
die Datei SUSERON.BBS (SBBS), ONLINE.BBS (Ezycom),
USERON.BBS (RemoteAccess), NODEINFO.DAT (Wildcat) oder
USERNET.XXX (PCBoard).
Bei BBS-type = "None" mu hier nichts eingetragen werden.

Directory for "Userdoes." files

Hier sollte das Verzeichnis stehen, in dem die
installierten Doors ihre USERDOES-Dateien anlegen, um
mitzuteilen, was der User gerade tut. Ist dieser Pfad
falsch eingetragen, erfolgt keine Fehlermeldung (!), da
der Watcher annimmt, es seien keine USERDOES-Dateien
vorhanden.

Number of nodes

Anzahl der Ports, die im Watcher angezeigt werden. Der
Watcher kann pro Seite 9 Ports darstellen.

Minimum level to write...

Dies sind die Mindest-Userlevel, die erforderlich sind,
um Mitteilungen berhaupt (ausgenommen Antworten auf
erhaltene Mitteilungen), Mitteilungen an alle und
Mitteilungen per Namen (also auch an User, die gerade
offline sind) zu schreiben. Zur Erklrung bitte Abschnitt
10 lesen.

Message shown to user when file IO error occurs

Diese Zeile bekommt der User zu sehen, wenn ein Fehler
bei Festplattenoperationen auftritt. Die genaue
Fehlerursache wird im Fehlerprotokoll FROG.ERR vermerkt.

Key to abort - Key to retry

Die Tasten mit denen der User bei einer Fehlermeldung
"Abbrechen" oder "Wiederholen" whlt.

Colour of error message

Farbe der Fehlermeldung. Mit Cursor hoch/runter wird die
Vordergrundfarbe eingestellt, mit Cursor links/rechts die
Hintergrundfarbe und mit B kann zwischen blinkend und
normal gewechselt werden.

New user automatic Watcher-line

Diesen Watchertext bekommt ein neuer User, der das erste
mal von FrogIN registriert wird.

Date format

Format der Datumsangaben. Entweder TT.MM.JJ oder
MM.TT.JJ.

Time format

Entweder englisches 12-Stunden (+am/pm) Zeitformat oder
normales 24-Stunden Format.

Date- & Time seperator character

Trennzeichen zwischen Tag, Monat und Jahr bzw. Stunde und
Minute.

Colour of usernames in Watcher

Dies sind die die Farben, in denen die Namen der User, je
nach Userlevel, im Watcher erscheinen. So knnen zahlende
User, nichtzahlende User, Sysops usw. optisch
unterschieden werden.

..if sec level below

Userlevel, unterhalb derer ein User die entsprechende
Farbe bekommt, die in der linken Spalte eingetragen ist.
Alle User mit Leveln grer oder gleich dem dritten
Eintag werden in der vierten Farbe (das unterste Feld
links) dargestellt.



7.2 FMAINT


FMaint lscht alle User, die sich seit einer bestimmten
Zeit weder eingeloggt haben noch eine Mitteilung bekommen
haben.

Die Anzahl der Tage nach der ein User gelscht wird, wird
FMaint in der Kommandozeile bergeben.

Loggt sich ein von FMait gelschter User wieder ein, so
wird automatisch eine neue Mitteilungsdatei erzeugt. Der
User merkt also nichts davon, auer da er keine
Mitteilungen mehr hat und sein Watchertext wieder der
Standard-Text fr neue User ist.

FMaint darf nicht aufgerufen werden, wenn sich noch User
in der Box befinden! Also bindet man es am besten in
einen nchtlichen Event ein, bei dem alle Ports offline
sind.

BEISPIEL:

Alle User lschen, die seit 60 Tagen nicht online waren
oder eine Mitteilung bekommen haben:

C:\FROG\FMAINT 60

*



7.3 FCOMP


FComp bersetzt ASCII-Eingabedateien in die fr FROG
lesbaren Dateien *.LNG (Texte, Farben und Tasten-
belegung), *.HMM (Hilfe im MM) und *.HWA (Hilfe im
Watcher).

Der erste Parameter beim Aufruf von FCOMP lautet -L, -M,
-W oder -A, je nachdem ob eine *.LNG (-L), *.HMM (-M)
oder *.HWA (-W) erstellt werden soll. Mit -A werden alle
drei Dateien erzeugt.

Der zweite Parameter ist der Name der Eingabedatei(en).
Die Erweiterung .L, .M bzw. .W kann weggelassen werden.

Beim Aufruf mit -A mu der Name der Eingabedateien ohne
Erweiterung angegeben werden und die Dateien mssen die
Standarderweiterungen .L, .M und .W haben.

Als dritter Parameter kann optional der Name der Ausgabe
datei(en) (ohne Erweiterung) angegeben werden. Wird er
weggelassen, heien die erzeugten Dateien FROG.LNG,
FROG.HMM und FROG.HWA.

Wenn andere Dateinamen benutzt werden, um z.B. mehrere
Sprachen parallel zu verwenden. Dann mu beim Aufruf von
FROG der entsprechende Name der Sprachdateien mit dem
Parameter -L angegeben werden.

Der Aufbau der Eingabedateien ist in den beigelegten
Eingabedateien (*.L, *.M und *.W) selbst erklrt.

Die LNG- und die Hilfe-Dateien werden von FComp immer im
aktuellen Verzeichnis erstellt, FComp sollte also im
Verzeichnis ausgefhrt werden, wo sich auch FROG.EXE
befindet.

BEISPIELE:

Compilieren von DANSK.L nach DANSK.LNG:

FCOMP -L DANSK.L DANSK

Compilieren von DANSK.M nach FROG.HMM:

FCOMP -M DANSK

Compilieren von DANSK.L, DANSK.M und DANSK.W nach
FROG.LNG, FROG.HMM und FROG.HWA:

FCOMP -A DANSK

*



7.4 SETDOES


SetDoes setzt fr einen User einen Statustext, den andere
User dann im Watcher sehen oder lscht einen solchen
Status, so da der Watcher fr den entsprechenden User
wieder auf die Informationen des Boxprogramms
zurckgreift.

SetDoes wird mit einem oder zwei Parametern aufgerufen:
Der erste Parameter ist immer die Portnummer. Der zweite
Parameter gibt den neuen Statustext an, der fr den User
im Watcher angezeigt wird. Der Text mu von
Anfhrungszeichen eingeschlossen sein, weil DOS dann auch
reservierte Zeichen wie "<" oder "|" akzeptiert. Auch
Leerzeichen sind im Text zulssig. Der Text darf maximal
25 Zeichen lang sein und darf selbst keine
Anfhrungszeichen enthalten.

Wird der zweite Parameter weggelassen, also nur die
Nummer des Ports angegeben, lscht SetDoes den Status.
Dieser Aufruf hat keinen Effekt, wenn nicht zuvor ein
Status gesetzt wurde.

Das Verwenden von SetDoes ist sicherer und schneller als
das Erstellen von USERDOES.-Dateien.

SetDoes ist unter PCBoard und WildCat unntig, da diese
Programme die Funktion selbst bernehmen knnen.

BEISPIEL-BATCHDATEI "GAME.BAT":

REM GAME.BAT wird mit Portnummer als erstem Parameter
REM aufgerufen.

REM Im Watcher wird nun beim User "Spielt GAME"
REM angezeigt:
C:\FROG\SETDOES %1 "Spielt GAME"

REM Starten des Doors wie blich:
CD \GAME
GAME
CD \PORT%1

REM Lschen der Watcheranzeige, damit der Watcher wieder
REM auf die Informationen des Boxprogramms zurckgreift:
C:\FROG\SETDOES %1

*



7.5 FS


FS setzt einen Statustext, fhrt ein Door-Programm aus
und entfernt den Statustext wieder bei der Rckkehr zum
Boxprogramm.

FS wird mit drei Parametern aufgerufen: Die Portnummmer,
der anzuzeigende Statustext im Watcher (in Anfhrungs-
zeichen!) und die komplette Kommandozeile zum Starten
des des Door-Programms.

Damit FS mglichst wenig Speicher beleget, sind seine
Fehlermeldungen sehr kurz gehalten. Mgliche Meldungen
sind:

ERROR CF -> Fehler beim Zugriff auf die
Konfigurationsdatei FROG.CFG. FS mu sich
im selben Verzeichnis wie FROG.CFG
befinden.

ERROR NN -> Portnummer falsch angegeben oder grer als
die maximale Portanzahl (-> Fsetup).

ERROR DS -> Statustext falsch oder nicht angegeben. Der
Text mu von Anfhrungszeichen umschlossen
sein, darf selbst keine Anfhrungszeichen
enthalten und darf nicht lnger als 25
Zeichen sein.

ERROR OF -> Fehler beim Schreiben des neuen Textes in
die Datei FROG.ON.

ERROR CL -> Grundstzlicher Fehler in der Kommandozeile
zum starten des Door-Programms (oder Zeile
nicht vorhanden).

ERROR EX -> Fehler beim Ausfhren des Door-Programms
(Pfad/Programm nicht gefunden, zu wenig
Speicher etc.).

FS ist unter PCBoard und WildCat unntig, da diese
Programme die Funktion selbst bernehmen knnen.

BEISPIEL:

Im Watcher fr Port 3 den Status "Spielt GAME" setzen und
GAME.EXE aufrufen:

C:\FROG\FS.EXE 3 "Spielt GAME" C:\GAME\GAME.EXE

*



8. VERZEICHNISSE UND DATEIEN VON FROG


FROG-Verzeichnis:

FROG.EXE | Die oben beschriebenen Programme.
FROGIN.EXE |
FROGOUT.EXE |
FSETUP.EXE |
FMAINT.EXE |
FCOMP.EXE |
SETDOES.EXE |
FS.EXE |

FROG.CFG Konfigurationsdatei fr alle Programme.
Wird von FSetup angelegt, falls noch nicht
vorhanden.

*.LNG Sprach-Definitions-Datei. Standardmig
FROG.LNG.

*.HMM Hilfeseiten im MitteilungsManager.
Standardmig FROG.HMM.

*.HWA Hilfeseiten im Watcher. Standardmig FROG.HWA.
(Diese Dateien werden mit FComp erzeugt)

Datenaustausch-Verzeichnis:

FROG.ON "Wer ist online"-Datei.

Datenverzeichnis:

FROG.USR Die FROG-Userliste, in der die ID-Nummer und
der Watchertext jedes Users gespeichert wird.

U*.MM Mitteilungsdateien der User. Die Nummer nach
dem U ist die ID-Nummer, die FROG dem User
gegeben hat. Diese Dateien kann man lschen,
der User verliert dann seine Mitteilungen, die
Datei wird aber automatisch wieder angelegt.

FROG.ERR Fehlerprotokoll im Ascii-Format, wenn nicht
auf das Datenverzeichnis zugegriffen werden
kann, wird diese Datei im aktuellen Ver-
zeichnis angelegt.

An beliebiger Stelle:

DEUTSCH.L | FComp-Eingabedateien zur Erzeugung von
ENGLISH.L | FROG.LNG.

DEUTSCH.M | FComp-Eingabedateien zur Erzeugung von
ENGLISH.M | FROG.HMM

DEUTSCH.W | FComp-Eingabedateien zur Erzeugung von
ENGLISH.W | FROG.HWA



9. ACHTUNG!


FROG.EXE besitzt einen eingebauten Crack- und
Virenschutz. Das heit, da FROG nicht mehr startet,
sobald die EXEDatei verndert wurde. FROG gibt dann nur
noch eine Fehlermeldung von sich, wenn man es aufruft.

Einige Anti-Viren-Programme sind in der Lage, Checksummen
an Programme anzuhngen, um Vernderungen am Programm
festzustellen. Dies darf bei FROG.EXE nicht gemacht
werden, weil es eine nderung an der .EXE-Datei ist.



10. DIE SACHE MIT DEM USERLEVEL...


Es scheint evtl. etwas berflssig, da die verschiedenen
Schreibfunktionen im MM abhngig vom Userlevel
freigegeben werden knnen.

Da FROG in einer greren Box schnell zur Attraktion
werden kann, macht es Sinn dort wie beim Download oder
bei der Onlinezeit Beschrnkungen einzufhren, um User
dazu zu motivieren einen Userbeitrag zu zahlen.

Wenn man Nichtzahler im MM nicht schreiben lt
(-> FSetup), knnen sie trotzdem auf Mitteilungen
antworten, die sie bekommen - sie bekommen also einen
Eindruck davon, da das Chatten im MM Spa macht, sind
aber trotzdem ein wenig auen vor.

Die Mailbox, fr die ich FROG ursprnglich geschrieben
habe benutzt diese Funktion, hat weder Zeit- noch
Download-Beschrnkungen fr nicht-zahlende User und kann
von den Beitrgen der User sowohl ihre laufenden Kosten
decken als auch regelmig neue Hardware und weitere
Ports anschaffen.



11. ZUKNFTIGE VERSIONEN


Ich freue mich jederzeit ber Verbesserungsvorschlge
und/oder Fehlerberichte. Bei Fehlerberichten bitte
mglichst genaue Informationen ber die verwendete Hard-
und Software angeben und die Situation in der der Fehler
aufgetreten ist beschreiben. Wie ich zu erreichen bin
steht in Abschnitt 1 dieser Datei.

Geplant sind bisher folgende Erweiterungen:

- Untersttzung weiterer Mailboxprogramme.

- Einbindung der Online-Mitteilungs-Funktionen der
untersttzten Boxprogramme. D.h. Senden von Express-
Mitteilungen aus dem MM in das Boxprogramm und
empfangen solcher Mitteilungen direkt im FROG.

- Popup-Meldungen, wenn sich auf einem anderen Port ein
User ein oder ausloggt.

- Minichat. Ein integrierter Splitscreen-Realtime-Chat
fr zwei Personen, in dem weiterhin Mitteilungen
empfangen und beantwortet werden knnen.

- Ein fehlertolerantes Suchverfahren beim Schreiben von
Mitteilungen an einen Usernamen. D.h. wenn der
eingetippte Name nicht vorhanden ist, wird FROG andere
Namen vorschlagen, die hnlich klingen.

- Ein Sprach-Editor in FSetup, mit dem die Texte, Farbe
und Hotkeys direkt bearbeitet werden knnen. Das
Editieren und Compilieren der Sprachdateien fllt dann
weg.

- Die Mglichkeit, fr jeden Port einen
unterschiedlichen Text anzugeben, der gezeigt wird wenn
der Port frei ist. Dort knnen z.B. die Telefonnummern
der Ports angezeigt werden.

- FrogLink. Ein Kommunikationsserver zum Online-
Vernetzen von FROGs in mehreren Mailboxen. FrogLINK
wird als eigener Task bzw. auf einem eigenen Rechner im
Netzwerk laufen. Wahlweise dediziert oder im Wechsel
mit einem normalen Port. FrogLink wird per Modem
Kontakt zu anderen Mailboxen aufbauen, in denen FROG
luft, die User der anderen Box(en) im Watcher anzeigen
und ermglichen, da Mitteilungen an User der anderen
Box(en) geschickt werden knnen.



12.1 FROG UND REMOTEACCESS


FROG und FrogIN werden aus RA ber einen Mentyp 7 mit
der Kommandozeile "C:\FROG\FROGIN.EXE -N*N" bzw.
"C:\FROG\FROG.EXE -N*N" aufgerufen (evtl. natrlich mit
anderem Pfad vorweg).

Um FrogIN mglichst bald nach dem Login eines Users
aufzurufen, mu es der erste Eintrag im Startmen des
Systems sein (normalerweise TOP)
Wenn das TOP-Men bisher das Hauptmen ist, mu man es
umbenennen und ein neues TOP-Men erstellen, das am Ende
in das Hauptmen (das bisherige TOP-Men) verzweigt.
Nicht vergessen, da dann evtl. auch Rcksprnge aus
anderen Mens in das Hauptmen gendert werden mssen!
Das TOP-Men sollte dann die folgenden automatischen
Optionen (AutoExec-Menpunkte) enthalten:
1. Aufruf von FrogIN
2. Anzeige von Bulletins und File-/Mailscan
3. Automatischenr Sprung (Goto) ins Hauptmen der Box
Schritt 2 ersetzt den automatischen Mail- und Filescan
von RA beim Login. Dieser mu dann in der Konfiguration
von RA ausgeschaltet werden (RAConfig -> System ->
Options -> Messages/Files).

Wenn MitteilungsManager und Watcher (FROG mit Parameter
-W) von berall verfgbar sein sollen, knnen beide in
das Men GLOBAL.MNU eingetragen werden.

In FSetup wird bei "Directory of BBS-program's online-
file" das "System"-Verzeichnis von RA (RAConfig -> System
-> Paths) eingetragen.

Fr den Aufruf von FrogOUT gelten die Anweisungen in
Abschnitt 6.4.



12.2 FROG UND SUPERBBS


FROG und FrogIN werden aus SBBS ber einen Mentyp 7 mit
der Kommandozeile "C:\FROG\FROGIN.EXE -N*N" bzw.
"C:\FROG\FROG.EXE -N*N" aufgerufen (evtl. natrlich mit
anderem Pfad vorweg).

Um FrogIN mglichst bald nach dem Login eines Users
aufzurufen, mu es der erste Eintrag im Startmen des
Systems sein (normalerweise TOP)
Wenn das TOP-Men bisher das Hauptmen ist, mu man es
umbenennen und ein neues TOP-Men erstellen, das am Ende
in das Hauptmen (das bisherige TOP-Men) verzweigt.
Nicht vergessen, da dann evtl. auch Rcksprnge aus
anderen Mens in das Hauptmen gendert werden mssen!
Das TOP-Men sollte dann die folgenden automatischen
Optionen (mit Hotkey -A) enthalten:
1. Aufruf von FrogIN
2. Anzeige von Bulletins und File-/Mailscan
3. Automatischenr Sprung (Goto) ins Hauptmen der Box
Schritt 2 ersetzt den automatischen Mail- und Filescan
von SBBS beim Login. Dieser mu dann in Config -> Other
-> NewUsers und in den Profilen der eingetragenen User
ausgeschaltet werden.

Wenn MitteilungsManager und Watcher (Aufruf von FROG mit
Parameter -W) von berall verfgbar sein sollen, knnen
beide in das Men INCLUDE1.MNU eingetragen werden.

In FSetup wird bei "Directory of BBS-program's online-
file" der "Common-Path" von SBBS (Config -> Other ->
Multinode Configuration) eingetragen.

Fr den Aufruf von FrogOUT gelten die Anweisungen in
Abschnitt 6.4.



12.3 FROG UND EZYCOM


FROG und FrogIN werden aus Ezycom ber einen Mentyp 7
mit der Kommandozeile "C:\FROG\FROGIN.EXE -N*N" bzw.
"C:\FROG\FROG.EXE -N*N" aufgerufen (evtl. natrlich mit
anderem Pfad vorweg).

Um FrogIN mglichst bald nach dem Login eines Users
aufzurufen, mu es der erste Eintrag im Startmen des
Systems sein (normalerweise TOP)
Wenn das TOP-Men bisher das Hauptmen ist, mu man es
umbenennen und ein neues TOP-Men erstellen, das am Ende
in das Hauptmen (das bisherige TOP-Men) verzweigt.
Nicht vergessen, da dann evtl. auch Rcksprnge aus
anderen Mens in das Hauptmen gendert werden mssen!
Das TOP-Men sollte dann die folgenden automatischen
Optionen (mit Hotkey -A) enthalten:
1. Aufruf von FrogIN
2. Anzeige von Bulletins und File-/Mailscan
3. Automatischenr Sprung (Goto) ins Hauptmen der Box
Schritt 2 ersetzt den automatischen Mail- und Filescan
von Ezy beim Login. Dieser mu dann in der Konfiguration
von Ezy ausgeschaltet werden (Config -> Other -> Logon).

Wenn MitteilungsManager und Watcher (Aufruf von FROG mit
Parameter -W) von berall verfgbar sein sollen, knnen
beide in das Men GLOBAL.MNU eingetragen werden.

In FSetup wird bei "Directory of BBS-program's online-
file" das "Node Message"-Verzeichnis von EZY (Config ->
Other -> Paths) eingetragen.

Fr den Aufruf von FrogOUT gelten die Anweisungen in
Abschnitt 6.4.



12.4 FROG UND PCBOARD


FrogIN und FROG werden unter PCBoard folgendermaen
eingetragen:

USER DOOR
Filename Password Sec Login SYS SYS Shell Path to DOOR Files
---------- -------- --- ----- ---- ---- ----- ------------------
1) FROGIN 0 Y N Y Y C:\PCB\DOORS\
2) MM 0 N N Y Y C:\PCB\DOORS\
3) WATCHER 0 N N Y Y C:\PCB\DOORS\

Die Door-Batchdateien bestehen aus nur einer Zeile sehen
dann etwa folgendermaen aus:

FROGIN: MM: WATCHER:
C:\FROG\FROGIN -D C:\FROG\FROG -D C:\FROG\FROG -D -W

FrogOUT wird am besten ber die Batch-Datei $$LOGOFF.BAT
ausgefhrt. Eine solche Datei sollte sich im Verzeichnis
jedes Ports befinden und dann die Zeile "C:\FROG\FROGOUT
" enthalten.

In FSetup wird bei "Directory of BBS-program's online-
file" das PCBoard-"MAIN"-Verzeichnis eingetragen.



12.5 FROG UND WILDCAT


Ich habe bisher leider nicht herausfinden knnen, wie man
Wildcat dazu bringen kann, FrogIN nach dem Login eines
Users automatisch auszufhren.

Zum Aufruf von FrogIN, MM und Watcher wird jeweils eine
Batch-Datei erzeugt.

Die Door-Batchdateien bestehen aus nur einer Zeile sehen
dann etwa folgendermaen aus:

FROGIN.BAT: MM.BAT: WATCHER.BAT:
C:\FROG\FROGIN -D C:\FROG\FROG -D C:\FROG\FROG -D -W

Diese Batch-Dateien werden im Setup-Programm MAKEWILD als
Doors eingetragen. Die Option "Multi-User" sollte jeweils
auf "Y" gesetzt werden.

Der Aufruf kann dann mit dem Dienstprogramm MAKEMENU als
"Door/Menu hook" in ein entsprechendes Men eingetragen
werden.

FrogOUT wird in der Batchdatei jedes Ports nach dem
Aufruf von WILDCAT jeweils mit der entsprechenden
Portnummer als Parameter eingetragen.



12.6 FROG UND MAXIMUS


FROG ist leider noch nicht in der Lage, zu erkennen was
ein User in Maximus gerade tut. Eine Einstellung fr
Maximus existiert dementsprechend noch nicht in FSetup.

FrogIN wird in die MECCA-Dateien WELCOME.MEC und
NEWUSER2.MEC eingetragen. Das zweite ist ntig, da bei
neuen Usern (zumindest in der Standard-Installation) das
Script WELCOME.BBS nicht ausgefhrt wird.

Falls das nicht bereits geschehen ist, sollte fr jeden
Port im System ein Verzeichnis angelegt werden, wo
jeweils eine eigene DORINFO1.DEF-Datei angelegt wird.
Heien diese Verzeichnisse z.B. C:\MAX\NODE1,
C:\MAX\NODE2, C:\MAX\NODE3 usw., dann mssen die ersten
beiden Zeilen in DORINFO.MEC folgendermaen aussehen:
[delete]C:\MAX\NODE%k\DORINFO1.DEF
[open]C:\MAX\NODE%k\DORINFO1.DEF
("%k" wird bei der Ausfhrung durch die Portnummer
ersetzt)

FrogIN wird dann in WELCOME.MEC und NEWUSER2.MEC mit
diesen Zeilen aufgerufen:
[link]C:\MAX\MISC\DORINFO
[xtern_run]C:\FROG\FROGIN.EXE -N%k -PC:\MAX\NODE%k

FROG selbst wird nach dem gleichen Schema aufgerufen:
Entweder ber zwei Meneintrge mit gleichem Buchstaben
(fr das "link" und das "xtern_run" Kommando) oder ber
den Aufruf einer Mecca-Datei (Kommando "display_file"),
die die Zeilen aus dem vorigen Absatz enthlt - wobei
natrlich FROGIN.EXE durch FROG.EXE ersetzt wird.

Fr den Aufruf von FrogOUT gelten die Anweisungen in
Abschnitt 6.4.

Eventuell mu in DORINFO.MEC noch die Umsetzung der
Maximus-Userlevel in die blichen numerischen Userlevel
angepat werden, wenn die Levelabhngigen Watcher-Farben
und Schreibrechte fr Mitteilungen benutzt werden sollen.



12.7 FROG UND PROBOARD


FROG und FrogIN werden aus ProBoard ber einen Mentyp 7
mit der Kommandozeile "C:\FROG\FROG.EXE -N*#" bzw.
"C:\FROG\FROGIN.EXE -N*#" aufgerufen (evtl. natrlich mit
anderem Pfad vorweg).

Wie in Abschnitt 12.1 beschrieben, sollte dann ein neues
TOP-Men erstellt werden, der automatische Mail- und
Filescan beim Login in PROCFG ausgestellt werden und im
TOPMen als erster Punkt FrogIN eingetragen werden
(automatische Option - -A als Hotkey). Dann knnen
Mail- und Filescan als weitere automatische Menpunkte
folgen. Am Ende des TOP-Mens wird ein automatischer
GotoMenpunkt zum Hauptmen (das bisherige TOP-Men)
eingetragen. Vorsicht: Bei den beigelegten Demo-Mens von
ProBoard befindet sich im Men GLOBAL ein Eintrag zum
Rcksprung ins Men TOP - dieser mu nun natrlich auf
das umbenannte Hauptmen zeigen.

Wenn MitteilungsManager und Watcher von berall verfgbar
sein sollen, knnen beide in das Men GLOBAL eingetragen
werden.

Da ProBoard leider keine Informationen darber anlegt,
was ein User in der Box tut, liegt FROG die PEX-Datei
(Proboard-Executable) SETDOES.PEX bei. SETDOES.PEX
ndert den Watcher-Status eines Users. SETDOES.PEX wird
ber einen Mentyp 60 aufgerufen und mu sich im selben
Verzeichnis wie FROG.CFG befinden. Der neue Status wird
in Anrhrungszeichen als Parameter bergeben (z.B.
C:\FROG\SETDOES "Schreibt Nachrichten") und darf nicht
lnger als 25 Zeichen sein. SETDOES.PEX ist dazu gedacht,
in jedem Men als automatische Option aufgerufen zu
werden (z.B. wie die Anzeige von Menbildschirmen).
Auerdem kann SETDOES.PEX mit der gleichen Taste wie ein
anderer Menpunkt belegt werden und direkt vor diesen
Menpunkt eingetragen werden. SETDOES.PEX ndert dann,
wenn der User die Taste drckt den Status des Users im
Watcher entsprechend.

Da sich SETDOES.PEX beim ersten Aufruf speicherresident
installiert, verlangsamt die hufige Ausfhrung die Box
nicht merklich.

Fr den Aufruf von FrogOUT gelten die Anweisungen in
Abschnitt 6.4.



12.8 FROG UND MAILBOXPROGRAMME,
DIE NICHT MIT FOSSIL ARBEITEN


Ein FOSSIL-Treiber ist ein Treiber, der Anwendungs-
programmen eine standardisierte Schnittstelle zum
Ansprechen von seriellen Anschlssen bietet. Dies macht
das Anwendungsprogramm unabhngig von der eingesetzten
Hardware. Verbreitete FOSSIL-Treiber fr normale serielle
PC-Schnittstellen sind z.B. X00 oder BNU (beide
Shareware). Fr viele intelligente Schnittstellenkarten
sind spezielle FOSSIL-Treiber verfgbar (z.B. DigiFossil
oder DG-Fossil fr DigiBoard-Karten). Auch fr ISDN-
Gerte gibt es entsprechende Treiber (z.B. CFOS, auch
Shareware).

FROG kann Modems nur ber FOSSIL-Treiber ansprechen.
Sollte das verwendete Mailboxprogramm ber eigene
Routinen mit dem Modem kommunizieren, mu dennoch vor dem
Start des Boxprogramms und in der Regel vor dem Start des
Multitaskers (falls verwendet) ein FOSSIL-Treiber geladen
werden.

Abgesehen vom Speicherbedarf des Treibers strt ein
FOSSILTreiber die Operation eines Mailboxprogramms, das
keinen FOSSIL benutzt, in der Regel nicht.

FROG erwartet beim Aufruf, da der FOSSIL-Treiber fr den
verwendeten COM-Port richtig eingestellt ist. Wenn das
Mailboxprogramm dieses nicht tut, sollte der FOSSIL-
Treiber nach dem Laden entsprechened auf die richtige
Geschwindigkeit, das richtige Datenformat und evtl. die
richtige Flukontrolle eingestellt werden. Nhere
Informationen dazu in der Dokumentation des
entsprechenden Treibers.



13. TYPISCHE FEHLERURSACHEN


? Weder FrogIN, noch FROG oder FrogOUT starten, weil die
Datei FROG.CFG nicht extstiert.
! FSETUP aufrufen, um FROG.CFG zu erstellen.

? FROG startet nicht, weil es die Datei FROG.LNG nicht
finden kann.
! FCOMP -A DEUTSCH aufrufen, um die deutschen
Sprachdateien zu erzeugen.

? Es sind nicht alle eingeloggten User im Watcher
sichtbar.
! berprfen, da das "Data exchange directory" von allen
Ports das Selbe ist. Wenn in einem Netzwerk auf jedem
Rechner ein Ramdrive angelegt wird, heit dieses zwar
evtl. gleich, ist aber dennoch fr jeden Rechner ein
Unterschiedliches.

? Auf einigen Ports mit den hchsten Portnummern starten
FrogIN, FROG und FrogOUT nicht.
! Die Anzahl der Ports in FSetup erhhen. FROG kann fr
keinen Port aufgerufen werden, dessen Nummer hher als
die dort eingetragene ist.

? FROG startet nicht, weil die Datei FROG.ON nicht
gefunden wurde.
! Vor dem ersten Aufruf von FROG mu einmal FrogIN
gestartet werden, um die Datendateien von FROG
anzulegen.

Bei anderen Problemen beantworte ich gern Fragen per
e-mail, sofern ausfhrliche Informationen zur Umgebung,
Fehlersituation und mglichst eine Kopie der Datei
FROG.ERR beigelegt werden. Hufig auftretende Fehler
werde ich zuknftigen Versionen dieser Dokumentation
beifgen.





- ENDE DER DATEI -


 December 21, 2017  Add comments

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