Jan 022018
 
Wow II version 1.31. SB/SB Pro mod player. One of the best.

Full Description of File


Lastest version of WowII MOD file Player.
Version 1.31.


File WOWII131.ZIP from The Programmer’s Corner in
Category Music and Digitized Voice
Wow II version 1.31. SB/SB Pro mod player. One of the best.
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WOWII.DOC 46133 14304 deflated
WOWII.EXE 89456 24531 deflated
WOWII.PIC 184320 11045 deflated
WOWIIE.DOC 40553 12363 deflated

Download File WOWII131.ZIP Here

Contents of the WOWII.DOC file




WOWII V1.30 Copyright (c) 1992 Jan Ole Suhr



WOWII Version 1.30
Module Player fr den IBM PC

"Eine Einfhrung in die Welt der Musik"


Inhaltsverzeichnis:

I. WOWII? Was ist das?

II. Was bentige ich, um vernnftig mit WOWII arbeiten zu knnen?

III. Ich will endlich wissen, wie sich das nun anhrt !!!

IV. Mein Intellekt verlangt nach Informationen oder "Wie geht das?"

1.) Kommandozeilen Optionen

2.) WOWII.INI - Parameterdatei

3.) Tastaturbefehle

V. Grundlagenforschung

1.) "Was WOWII zur Soundblaster sagt" - DMA und andere Schweinereien

2.) "WOWII zieht sich sehr extravagant an" - der Tweaked Video Modus

3.) "Warum WOWII keine Manager mag" - Wodurch stren Speichermanager

6.) "Das Liebesleben der Modfiles" - Portrt eines bekannten Formats

VI. Erschwerte Bedingungen oder "Was WOWII alles vertrgt"

1.) Windows 3.0, 3.1

2.) Desqview 2.31, DesqView/X

3.) OS/2 2.0

VII. Urheberrechte, Copyrights und womit ich sonst noch drohe ...

1.) Der ShareWare Gedanke

2.) CrippleWare? Was ist das - ach soooo ...

3.) Was darf ich denn nun?

4.) Was kann ich mehr drfen?

5.) "Will ich eigentlich mehr drfen?" - Philosophische Ausflge

6.) Die Copyrights und Einschrnkungen schwarz auf wei!




Jan Ole Suhr Page 1 July 19, 1992


WOWII V1.30 Copyright (c) 1992 Jan Ole Suhr


VIII. Registrierung leicht gemacht fr Dich und mich

IX. Schnickschnack, Papperlapapp

1.) Lebensnotwendige Adressen

2.) Danksagungen

3.) Ein bichen Geschichte, Quellenhinweise und weitere Vermerke

X. Ein Schluwort in Ehren ...







































All mentioned Trademarks and Copyrights are
registered by their respective owners.

Dieses Dokument wurde formatiert mit PROFF
von Ozan S. Yigit & Steven Tress



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WOWII V1.30 Copyright (c) 1992 Jan Ole Suhr


I. WOWII? Was ist das?


WOWII ist ein Musikprogramm zum Abspielen von
vierstimmigen digitalen Musikstcken auf dem IBM PC.

WOWII ermglicht dem PC, Soundtracker oder ProTracker
Module abzuspielen. Diese sogenannten "Modfiles" habe ihren
Ursprung auf dem Commodore Amiga und dienen dort
hauptschlich der Untermalung von Computerspielen oder
Grafikdemonstrationen.
Ihre weite Verbreitung verdanken die Module der groen
Klangvielfalt, die sie mit vier unabhngig voneinander
gespielten digitalen Stimmen erreichen. Als Ausgabemedium
fr die Musik verwendet WOWII die Soundblaster oder
Soundblaster Pro Erweiterungskarte.



II. Was bentige ich, um vernnftig mit WOWII arbeiten zu knnen?


Fr die Wiedergabe der digitalen Musik bentigt man eine
Soundblaster oder Soundblaster Pro Erweiterungskarte fr den
PC. Die Musik wird von der normalen Soundblaster 1.0, 1.5
oder 2.0 in Mono abgespielt, mit der Soundblaster Pro ist
auch eine Wiedergabe in Stereo mglich.

Um den aufwendigen Berechnungen fr die Ausgabe eines
Modules gerecht zu werden, bedarf es mindestens eines IBM AT
80286. Die Anforderungen an die Rechenleistung des jeweils
verwendeten Computers knnen diesem allerdings angepat
werden.
Der Computer mu zustzlich mit einem Standard-VGA
kompatiblen Grafikadapter ausgerstet sein.
Fr die Ausgabe von Musik sind natrlich auch Musikstcke
unerllich. Diese Soundtracker oder ProTracker Module kann
man in vielen Mailboxen oder auch bei Shareware Anbietern
beziehen. "Modfiles" sind derart verbreitet, da
prinzipiell keine Probleme bei der "Beschaffung" auftreten
sollten.
Wer jedoch an chronischem Mangel an Modfiles leidet, kann
sich ggf. an mich wenden. Ich bin unter Umstnden bereit
gegen eine geringe Kopiergebhr einige meiner 600 Module
bereitzustellen.



III. Ich will endlich wissen, wie sich das nun anhrt !!!


Wenn die unter Punkt II. beschriebenen Anforderungen
erfllt sind, dann stehen dem eingeschrnkten Genu von
digital reproduzierter Musik alle Grenzen offen.




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WOWII V1.30 Copyright (c) 1992 Jan Ole Suhr


Folgende Empfehlungen mssen eingehalten werden:
- Die Dateien WOWII.EXE und WOWII.PIC mssen in ein und
demselben Verzeichnis stehen.
- Der Parameter /I:x mu mit der Interrupt-Nummer der
Soundblaster(Pro)-Karte bereinstimmen.

*ACHTUNG*

Wird die Angabe dieses Parameters bei WOWII
vergessen, und ist die Soundblaster-Karte auf einen
anderen Interrupt konfiguriert als IRQ 5, dann
verweigert WOWII nach einigen Sekunden seinen
Dienst.

Beispiel: Es soll das Modfile "AXEL-F.MOD" abgespielt
werden und die Soundblaster Karte ist standardmig auf dem
Interrupt Nummer 7 konfiguriert. WOWII sollte dann von der
DOS Eingabeaufforderung wie folgt aufgerufen werden:

WOWII /I:7 axel-f

Die Erweiterung ".MOD" wird automatisch ergnzt; die
Reihenfolge der Parameter "/I:7" und "axel-f" ist
gleichgltig.

Nach Besttigung der Eingabe mittels der [Return]-Taste
erscheint kurze Zeit spter ein Grafikbildschirm mit 4
Oszilloskopen und 4 Aussteuerungsanzeigen. Ist dies nicht
der Fall, so ist vielleicht kein VGA kompatibler
Grafikadapter im System vorhanden oder aber die Parameter
wurden unkorrekt angegeben.

Um das Programm zu verlassen, mu die [Esc]-Taste gedrckt
werden. Es erscheinen daraufhin kurze Hinweistexte bevor das
Programm zur DOS Eingabeaufforderung zurckkehrt.























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WOWII V1.30 Copyright (c) 1992 Jan Ole Suhr


IV. Mein Intellekt verlangt nach Informationen oder "Wie geht das?"


1.) Kommandozeilen Optionen


WOWII versteht eine ganze Menge an Befehlen und fhrt sie
auch meist ganz brav aus. Die Reihenfolge, in der man WOWII
mit Kommandos qult, ist ziemlich egal. WOWII bemht sich zu
verstehen, was zu verstehen ist.

Eine kurze Hilfsbersicht ber die Befehle, derer WOWII
mchtig ist, liefert ein Aufruf *ohne*
Kommandozeilenoptionen.

Beispiel:

C:\MODFILES>WOWII [RETURN]
WOWII Version 1.30 SOUNDBLASTER(PRO) MODPlayer Copyright (c) ...
Usage: WOWII MODFile[.MOD] [/H:xxxx] [/I:x] [/B:xxxxx] [/PRO] ..
/H:xxxxx defines the output frequency.
/I:x specifies the IRQ of the SOUNDBLASTER.
/B:xxxxx defines the size of the DMA-Buffer (1000-31000).
/PRO enforces the SOUNDBLASTER Pro.
/SB enforces the normal SOUNDBLASTER.
/FLT enables the output filter of the SOUNDBLASTER PRO.
/S start program with unRealtime Spectrum Analyzer.

C:\MODFILES>


Diese Hilfsbersicht stellt WOWII auf Wunsch jederzeit dar
und erleichtert somit die Bedienung.


a.) Kurzreferenz der Kommandozeilenoptionen


/H:xxxxx legt die Ausgabefrequenz fest. Es sollten Werte
von mindestens 14000Hz bis hchstens 22000Hz verwendet
werden.

/I:x bestimmt die Interrupt-Nummer (IRQ) der
Soundblaster. Standardmig sind diese Karten auf IRQ 7
konfiguriert, es knnen bei Adresskonflikten allerdings auch
die Werte 2,3 oder 5 bentzt werden (bei der Soundblaster
Pro auch hhere Werte).

/B:xxxxx legt die Gre eines der DMA-Buffer fest. Die
Werte sollten zwischen minimal 1000 und maximal 31000 Bytes
liegen.

/PRO forciert die Ausgabe in Stereo auf der Soundblaster
Pro und *auch* auf der normalen Mono Soundblaster 1.0, 1.5
oder 2.0.



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/SB zwingt WOWII zur Mono Wiedergabe der Musik auf der
Soundblaster und Soundblaster Pro.

/FLT schaltet den Hochpass-Filter der Soundblaster Pro
ein.

/S zeigt anstelle der 4 Oszilloskope im unteren Bereich
des Grafikbildschirmes einen "(un)RealTime Spectrum
Analyzer" an.


b.) Tiefschrfende Erkenntnisse


Der Parameter /H:xxxxx legt die Ausgabefrequenz in Hertz
fest. Je hher diese Frequenz ist, desto mehr Werte mssen
pro Sekunde ausgegeben werden und natrlich auch berechnet
werden. Folglich fordert eine Frequenz von 22KHz dem
Computer deutlich mehr Rechenleistung ab als eine Frequenz
von 16KHz.
Die Standardeinstellung betrgt 16KHz und sollte normalen
Qualittsansprchen gengen. Bei der hchstmglichen
Frequenz von 22KHz werden selbst schnelle Computer vom Typ
IBM 386DX 25MHz bis auf das uerste ausgelastet.
Sollte die Ausgabefrequenz fr den Rechner zu hoch sein,
so kommt es zu kurzen Unterbrechungen oder Pausen whrend
des Abspielens. Tritt ein solcher Fall auf, mu entweder die
Ausgabefrequenz heruntergesetzt werden oder aber der
"(un)Realtime Spectrum Analyzer" anstelle der 4 Oszilloskope
angeschaltet werden.

Der Parameter /I:x legt den Soundblaster IRQ fest. Es
sollte bei der Wahl dieses Parameters grte Sorgfalt
walten, da falsche Angaben die Soundblaster-Karte zum
"Abstrzen" bringen knnen und somit den Neustart des
Computers erfordern.

Mit der Option /B:xxxxx kann die Gre des DMA-Buffers
variiert werden. WOWII bentzt zum Transfer der Musikdaten
zur Soundblaster Karte einen variablen Speicherbereich. Hier
werden die Teilabschnitte der digitalen Musik abgelegt und
dann von der Soundblaster selbst abgespielt.
Je grer der Buffer ist, desto strker verzgert sich die
Reaktionszeit auf bestimmte Tasten-Befehle, z.B. den
Schnellvor- /rcklauf oder das Ein- bzw. Ausschalten der
einzelnen Kanle.
Je kleiner der Buffer gewhlt wird, desto hufiger mu die
Soundblaster angewiesen werden, den Speicherbereich
abzuspielen was einen unangenehmen Nebeneffekt haben kann
(siehe hierzu auch Punkt V.1.). Jedoch verkrzt sich die
Reaktionszeit auf Tastendrcke auf ein ertrgliches Ma.

Der Parameter /S weist WOWII an, mit dem "(un)Realtime
Spectrum Analyzer" zu starten. Da diese Grafikanzeige



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weniger Rechenzeit verbraucht als die Darstellung der 4
Oszilloskope, kann man auch auf langsameren Rechnern mit
hherer Ausgabefreqeunz und besserer Qualitt Module
abspielen.


2.) WOWII.INI


Die Datei WOWII.INI kann dazu bentzt werden, bestimmte
Standardoptionen festzulegen. Verwendet werden drfen alle
unter Punkt IV.1. besprochenen Kommandozeilenoptionen, wobei
in jeder Zeile der WOWII.INI Datei nur *eine* Option stehen
darf. Die Datei WOWII.INI mu sich im selben Verzeichnis wie
WOWII.EXE und WOWII.PIC befinden.

Beispiel fr eine WOWII.INI Datei:

schnipp
; WOWII.INI Copyright (c) 1992 Jan Ole Suhr
; Kommandos:
; modfile[.mod] Name des zu spielenden MODFiles.
; /I:x Definiert den SoundBlaster IRQ (default ist 5).
; /H:xxxxx Ausgabefrequenz in Hertz (14000-23000).
; /B:xxxxx Setzt die Gre des DMA-Buffers (1000-31000default)
; /PRO Schaltet in den SoundBlaster Pro Stereo-Modus,
; auch auf einer normalen Soundblaster.
; /SB Schaltet in den Soundblaster Mono-Modus.
; /FLT Schaltet den Filter der SoundBlaster Pro ein.
; /S Startet WOWII mit dem "Spectrum Analyzer".
/I:7
/H:18000
schnapp

Zu beachten ist noch, da Zeilen, die mit einem Semikolon
(";") beginnen, als Kommentarzeilen interpretiert werden. In
dieser Beispieldatei wird also der Soundblaster Interrupt
als IRQ 7 festgelegt und die Ausgabefrequenz auf 18KHz
gesetzt.


3.) Tastaturbefehle


WOWII ermglicht dem Anwender eine interaktive Steuerung
der Musikwiedergabe. Es knnen vielfltige Vorgnge
aktiviert werden, die die Musik direkt oder indirekt
beeinflussen.
Die Tastaturbedienung ist so gestaltet, da selbst
gleichzeitige Tastendrcke korrekt erkannt und teilweise
auch gleichzeitig abgearbeitet werden.
Durch das Prinzip der Musikwiedergabe ber einen
Speicherbereich (siehe Punkt V.1.) kann es bei
Tastendrcken, die direkt die Musikwiedergabe beeinflussen
sollen zu Verzgerungszeiten zwischen 1-2 Sekunden kommen.



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Diese Zeit hngt von der Gre des Speicherbereiches
(DMA-Buffer) ab.

Folgende Empfehlung gebe ich fr die Tasten, die in der
Auflistung unten mit einem (X) gekennzeichnet sind:
Man sollte Geduld haben. Tritt eine erwartete Aktion nicht
sofort ein, so ist man normalerweise versucht, die
spezifische Taste noch einmal zu drcken. Das fhrt meist
dazu, da die Option dann wieder ausgeschaltet wird und man
gar vor Verwunderung vom Sessel plumpst.

a.) Grundlegende Tasten zur Programmsteuerung


[Esc] (X) : Durch Bettigen der Escapetaste wird WOWII
beendet.

Cursor runter/Cursor hoch : Schaltet zwischen dem
Instrumenten Bildschirm und der graphischen Musikdarstellung
um. Ist der Umschaltvorgang noch aktiv, so kehrt die
entgegengesetzte Taste die Aktion um.

[Return] : Nach Bettigen der Eingabetaste wird der
"(un)Realtime Spectrum Analyzer" eingeblendet, sofern er
noch nicht aktiv war, oder ausgeblendet, sofern er gerade
aktiv ist. Die Wirkung der Taste ist whrend des
Ein-/Ausblendevorganges aufgehoben.

T : Schaltet die Zeitanzeige zwischen Vorlauf und Rcklauf
um.

b.) Grundlegende Tasten zur Steuerung der Musikwiedergabe


Cursor links (X) : Schnellrcklauf. Spult die Musik
schnell zurck. Aufgrund des Soundtracker/ProTracker
Modulformates kann es bei manchen Modulen zu Komplikationen
kommen, wie z.B. kurzzeitigen Aussetzern, die sich
allerdings schnell legen. Erreicht das Modul die
Anfangsposition, so verharrt WOWII dort.

Cursor rechts (X) : Schnellvorlauf. Spult das Modul
schnell vor. berschreitet das Modul die Endposition, so
wird WOWII automatisch verlassen.

Whrend der Spulvorgnge wird die Lautstrke um die Hlfte
herabgesetzt!

[Pos1] (X) : Springt an die Anfangsposition des Modules.

Shift+[F1]..[F10] : Speichert fr die Tasten F1 bis F10
die aktuelle Position des Modules (den Track, siehe Punkt
V.6.) ab.

[F1]..[F10] (X) : Springt die zuvor gespeicherte Postion



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des Modules an. Ist noch keine Position abgespeichert
worden, so wird das Modul normal weitergespielt.

1..4 (X) : Schaltet die Kanle 1 bis 4 an oder aus.

P : Stoppt die Musikausgabe mit sofortiger Wirkung.
Vorsicht ist bei der Verwendung von Multitaskingsystemen
geboten. Es besteht Absturzgefahr.


















































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V. Grundlagenforschung


"1.) Was WOWII zur Soundblaster sagt" - DMA und andere Schweinereien


WOWII verwendet im Gegensatz zu den bekannten
Musikprogrammen MP (ModPlay von Mark J. Cox), WOW (aahh, von
miiiirrr) oder SPP (Super Pro Play von Joshua C. Jensen) die
DMA-Transfer Mglichkeit der Soundblaster bzw. Soundblaster
Pro.
Der Hauptgrund fr die Entscheidung, die DMA-Fhigkeiten
der Soundblaster zu nutzen, liegt darin, da die
Soundblaster Pro nur per DMA digitale Musik in *stereo*
auszugeben vermag.
WOWII ist deshalb im Vergleich zu WOW ein vllig neues
Produkt.

Der DMA (Direct Memory Access) hat berdies einige
wichtige Vorteile:

DMA, oder auch "Direct Memory Access" ermglicht die
direkte Benutzung des Hauptspeichers, ohne da der Prozessor
des PC's die Daten bertragen mu. Der Transfer vom Speicher
zur Soundblaster-Karte geht praktisch transparent
vonstatten. So kann der Prozessor die Musikdaten errechnen,
whrenddessen die Soundblaster-Karte mit Hilfe des
DMA-Controllers die zuvor berechneten Daten ausgibt.

Bedingt durch dieses System entstehen einige
Schwierigkeiten bei der Programmierung:
Der Prozessor berechnet die Musikdaten im *Voraus*, d.h.
die Soundblaster spielt nicht dieselben Daten ab, die vom
Prozessor gerade errechnet werden. Hierzu wird hufig das
Double-Buffering Verfahren verwendet, bei dem aus dem 1.
Buffer Daten gespielt werden, in dem 2. die neuen Daten
berechnet werden. Ist die Ausgabe beendet, wird der 2.
Buffer abgespielt und die Daten nun im 1. berechnet.
Will man nun gleichzeitig zur Musikwiedergabe Grafik
darstellen, so steht man vor dem Problem, die Ausgabe der
Musik mit der Ausgabe der Grafik zu synchronisieren. WOWII
bentzt hierzu einen vom Computer zyklisch ausgelsten
Interrupt, der synchron zur Wiedergabe der Musik luft.
Ein weiteres schier unlsbares Problem tut sich auf, wenn
man versucht, die Tastatur mit der Musikwiedergabe zu
synchronisieren.

Wird eine Taste gedrckt, die die Musikausgabe direkt
verndern soll, so tritt folgendes Phnomen auf:
Zur Zeit des Tastendruckes spielt die Soundblaster einen
Buffer ab, der ja vom Prozessor zuvor schon berechnet worden
ist. Die Wirkung des Tastendruckes, z.B. das schnelle
Vorspulen, bezieht sich also erst auf den nchsten Buffer,
der bis zu 2 Sekunden spter abgespielt wird.




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Diese oft sehr strende Erscheinung kann man prinzipiell
nur durch Herabsetzen der Buffergre entgegenwirken. Dies
hat allerdings einen ganz besonderen Nachteil, der unter
Punkt V.3. weiter erlutert wird.


2.) "WOWII zieht sich sehr extravagant an" - der Tweaked Video Modus


WOWII verwendet zur Grafikdarstellung einen
undokumentierten Video Modus der Standard VGA Grafikkarte.
Dieser Modus bietet in einer Auflsung von 320*240 Pixeln
mit 256 gleichzeitig darstellbaren Farben ein
Pixelhhebreitenverhltnis von 1:1 und eignet sich durch die
erhhte Auflsung gegenber dem Standard VGA 256 Farben
Modus mit 320*200 Pixeln wesentlich besser zur Darstellung
von vielen graphischen Vorgngen. Ein weiter groer Vorteil
ist die Mglichkeit, mehrere Bildschirmseiten darstellen zu
knnen.
Obwohl der verwendete Modus undokumentiert ist, darf es
auf keiner Standard-VGA Grafikkarte zu Problemen kommen.

Lediglich die Zusammenarbeit mit Multitaskingsystemen la
Windows, DesqView oder OS/2 fhrt bei der Umschaltung in
andere Tasks zu Problemen. Diese begrnden sich allerdings
nicht in der Tatsache, da WOWII einen "undokumentierten"
Video Modus bentzt, sondern in der scheinbaren Unfhigkeit
der groen Softwarehuser, die VGA Grafikkarte beim
Zurckschalten in die "WOWII-Task" anstndig zu
restaurieren.


3.) "Warum WOWII keine Manager mag" - Wodurch stren Speichermanager


Im voraus sollte klargestellt werden, da WOWII sich
prinzipiell wunderbar mit Speichermanagern versteht. Es
wurde sogar eine Mglichkeit eingebaut, die High Memory
Areas, also Speicherbereiche ber 640KB als Buffer fr
Instrumente zu benutzen. Der Speichermanager mu hierzu in
der Lage sein, eine XMS-Schnittstelle bereitzustellen.
Wrde WOWII sich nicht mit Speichermanagern vertragen, so
gbe es auch nicht die Mglichkeit, WOWII unter den
bekannten Multitaskingsystemen Windows, DesqView oder OS/2
zum Spielen zu bewegen.

Dennoch entsteht ein Problem, dessen Erwhnung ich mich
hier fast scheue.

Speichermanager schalten den Prozessor eines IBM AT 386 in
den Protected Mode um und spielen dann dem normalen
Betriebssystem MS-DOS vor, es liefe auf einem einfachen
8086er. Diese Betriebsart nennt sich Virtueller V86-Mode und
bringt fr bestimmte Programmfunktionen einen deutlichen
Geschwindigkeitsverlust mit sich.



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WOWII V1.30 Copyright (c) 1992 Jan Ole Suhr


Es mssen prinzipbedingt Interrupts und Befehle, die die
Hardware des PC's steuern, vom Speichermanager emuliert
werden. Diese Emulationen sind langsamer als die Originale
und so treten manchmal Verzgerungen oder ein genereller
Geschwindigkeitsabfall auf.

Bei WOWII tritt nun folgendes bis jetzt unlsbares Problem
auf. Die Soundblaster Karte meldet das erfolgreiche
Abspielen eines DMA-Buffers durch den Aufruf eines Hardware
Interrupts (IRQ2,3,5 oder 7). Dieser Interrupt kann dann je
nach Belieben einen folgenden Buffer abspielen.
Die Zeit, die zwischen der Benachrichtigung durch den
Interrupt und dem Abspielen des nchsten Buffers vergeht,
scheint sich unter dem Einflu der Speichermanager stark zu
verlngern. Das Ergebnis: Zwischen den abzuspielenden
Buffern entsteht eine stille Pause, die bei ruhigen Modulen
als "Blubbern" oder "Klopfen" wahrgenommen werden kann.
Dieses Phnomen ist wohl bekannt und bis zum heutigen
Zeitpunkt bei *jeder* Software vorhanden, die den
DMA-Transfer in Verbindung mit Speichermanagern benutzt.
Speziell einige Module Player kmpfen mit der Tatsache,
einen sehr kleinen Buffer fr den Transfer gewhlt zu haben,
womit das "Klopfen" auf ein unertrgliches Ma ansteigt.

WOWII lt sich dort ein bichen ins Handwerk pfuschen,
indem die Buffergre frei definierbar ist.
Ein Buffer von maximal 31000 Bytes bentigt beim Abspielen
in mono mit 15,5KHz genau 31/15,5=2 Sekunden. Somit ist das
"Blubbern", wenn berhaupt nur alle 2s zu hren.

Dieser strende Nebeneffekt lt sich aber nur bei sehr
ruhigen Musikstcken bemerken. Hier fllt eine stille Pause
besonders auf.


6.) "Das Liebesleben der Modfiles" - Portrt eines bekannten Formats


... ist *leider* noch nicht ausgiebig beobachtet worden ...



















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VI. Erschwerte Bedingungen oder "Was WOWII alles vertrgt"


1.) Windows 3.0, 3.1


Die Benutzung von WOWII unter Windows 3.0 bzw. 3.1 hat bei
mir in der Testphase nur zu geringen Komplikationen gefhrt.
Es sollte darauf geachtet werden, kein "Task-Switching"
vorzunehmen, weil Windows 3.1 scheinbar nicht mehr in der
Lage ist, den Videomodus von WOWII korrket zu
re-installieren. Windows 3.00a erledigte diese Aufgabe noch
ohne Probleme.
Vorsicht ist auch bei der "P"-Pause Taste geboten. Diese
ruft ein Soundblaster Kommando zum Stoppen des DMA-Transfers
auf, was den Absturz aller 3 getesteten Multitaskingsysteme
zur Folge hatte.
Sind whrend der Ausfhrung von WOWII andere Applikationen
aktiv, so arbeiten diese ggf. im Hintergrund weiter!


2.) DesqView 2.31, DesqView/X


Fr DesqView 2.31 gelten prinzipiell die selben
Erluterungen wie fr Windows. Auch bei DesqView kann man
ein besonders seltsames Phnomen nach dem Task-Switching
feststellen. Der Versuch, den Tweaked-Video Modus von WOWII
zu restaurieren artet eher in vorstzlichen Mord an einem
unschuldigen Monitor aus.
Das Task-Switching sollte daher tunlichst vermieden
werden. Gleiches gilt fr die Pausefunktion, die DesqView
garantiert zum Absturz bringt.

WOWII konnte nun auch unter DesqView/X getestet werden. Es
stellte sich heraus, da auch DesqView/X nicht in der Lage
ist, den Videomodus beim Task-Switching korrekt zu
verarbeiten.

3.) OS/2 2.0


OS/2 2.0 eignet sich den ersten Erfahrungsberichten zur
Folge ideal als Multitasking System fr DOS, Windows und
OS/2 Applikationen. Auch OS/2 2.0 ist in der Lage WOWII in
einer Vordergrund-Task problemlos zu verarbeiten. Auf einem
der Testrechner (IBM AT 386 kompatibler mit 40MHz) konnte
WOWII problemlos mit 22KHz Module abspielen, whrenddessen
im Hintergrund das OS/2 Mailbox System Maximus BBS seine
User mit neuesten Informationen belieferte.
Dennoch stellt WOWII selbst das "bessere Windows" mit dem
ausgefallenen Videomodus vor unlsbare Probleme.
Ungeklrt ist bis dato, warum WOWII manche Tastendrcke
ignoriert.




Jan Ole Suhr Page 13 July 19, 1992


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VII. Urheberrechte, Copyrights und womit ich sonst noch drohe ...


1.) Der ShareWare Gedanke


Als Shareware bezeichnet man zumeist Softwareprogramme,
die von Wald- und Wiesenhackern entwickelt, ber keinen
ordentlichen Vertriebsweg verfgen. Deshalb erstellt man
mehr oder minder eingeschrnkte Versionen, die frei
benutzbar und kopierbar sind und sich so schnell von Hand zu
Hand, von Rechner zu Rechner verbreiten.
Eine "registrierte" und voll-funktionsfhige Version
ersteht man hufig, indem man dem Autoren eine einmalige
Gebhr von mehr oder weniger angemessener Hhe zukommen
lt.

Der allzu nette und hilfsbereite Programmierer fhlt sich
dadurch hufig ermutigt, noch mehr seiner Hirngespinste in
maschinenlesbaren Code umzusetzen, um noch mehr Personen
seiner Zielgruppe, die sogenannten oder auch "Anwender"
zufrieden zu stellen.
Wird ein Shareware-Programmierer von seinen Anwendern
hintergangen, so fhrt dies fr ihn meist zu einer tiefen
Identifikationskrise, die seltsamste Auswchse zur Folge
haben kann. Es soll sogar mancher liebenswerte Programmautor
dem ungeliebten Kommerz verfallen sein.


2.) CrippleWare? Was ist das - ach soooo ...


Als CrippleWare oder Krppelware bezeichnet man solche
Shareware Programme, die aufgrund Ihrer Einschrnkungen dem
Endanwender nicht mehr zumutbar sind.
Fr einen Sharewareautoren sind solche Einschrnkungen
aber meist die einzige Mglichkeit, einen befriedigenden
Schutz vor unerlaubtem Benutz seiner Software zu
gewhrleisten. Dabei ist der Pfad zwischen ertrglichen und
unzumutbaren Einschrnkungen sehr schmal. Doch was bleibt
dem geschlagenen Programmierer, wenn er erfahren mu, da
seine Programme hundertfach fter bentzt werden, als je
Registraturen eingegangen sind.

Die Zeiten des Vertrauens sind in der Softwarebranche
lngst vergangen, sofern es sie berhaupt gab.

Die Zeiten, in denen man noch um Anerkennung und Lob rang,
sind lange vergessen. Dennoch gehrt zu der Idee der
Shareware eine groe Menge an Idealismus, den zu verlieren
das Ende bedeutet.







Jan Ole Suhr Page 14 July 19, 1992


WOWII V1.30 Copyright (c) 1992 Jan Ole Suhr


3.) Was darf ich den nun?


WOWII ist ein Shareware Programm. Damit sind fr die
Testversion folgende Konsequenzen verbunden:

WOWII darf nach Erhalt fr eine Testphase von nicht mehr
als 4 Wochen uneingeschrnkt bentzt werden. Danach verfllt
jede Berechtigung mit dem Programm weiterzuarbeiten.

Wer sich die gleiche Testversion von WOWII neu beschafft
um somit in den Genu einer neuen Testphase zu gelangen
macht sich strafbar ( 'schon mal gesehen, wie ein PC zu
interstellarem Sternenstaub zusammenbrselt? ).

Vorsicht! Ich bin Zivi und habe das Recht auf kostenlose
Rechtsbeihilfe! Jaaaaa-haaaaa!

WOWII darf frei kopiert werden, auch ber die Zeit der
Testphase hinaus.

Auch Sharewareanbieter oder Hndler, die Shareware gegen
eine Kopiergebhr per Post vertreiben, drfen WOWII in Ihr
Sortiment aufnehmen. Gleiches gilt fr hnliche
Vertriebswege, wie z.B. BTX oder Channel Videodat. Ich
wrde allerdings darum bitten, mich wenigstens kurz zu
benachrichtigen, nicht da ich hnlich wie bei WOW ins kalte
Wasser gestoen werde ("Ich habe Ihr Programm aus dem BTX,
warum haben Sie denn keine Module dazu gelegt?" -
"Hh?").

WOWII darf in der Testphase nicht kommerziell genutzt
werden. Das schliet einen Einzelverkauf oder im Verbund
mit anderer Soft- bzw. Hardware ein. Ausnahmen knnen ggf.
nach Absprache und schriftlicher Einverstndniserklrung
meinerseits gemacht werden.

WOWII kann allerdings zu Vorfhrzwecken mibraucht werden,
solange der Ursprung der Software eindeutig zu erkennen
ist.

WOWII darf nicht verndert werden, ebensowenig das Archiv,
in dem WOWII vertrieben wird.

Es ist *nicht* strafbar, WOWII zu disassemblieren. Jedoch
verbitte ich mir, meine Routinen ohne Vermerk auf den
Ursprung zu klauen!


4.) Was kann ich mehr drfen?


Wer sich WOWII registriert, erwirbt damit eine voll
funktionsfhige uneingeschrnkte Version. Ich biete einen
kostenlosen "Updateservice" an, der dem Registranten das



Jan Ole Suhr Page 15 July 19, 1992


WOWII V1.30 Copyright (c) 1992 Jan Ole Suhr


Recht auf neue Versionen zusichert. Es liegt allerdings am
Anwender, sich diese Versionen zu beschaffen, sei es erneut
per Post oder aber auch ber DFUE.

Fr WOWII sind in nchster Zeit eine ganze Reihe von
Updates geplant. Der wichtigste Punkt ist hier eine
interaktive Menoberflche, die allen Ansprchen der
Verwaltung von Modulen gerecht werden soll.
Die Entwicklung weiterer Features hngt von den Wnschen
der Registranten ab. Hier lasse ich mir gerne Vorschlge
machen.


5.) "Will ich eigentlich mehr drfen?" - Philosophische Ausflge


"Wer nach der Testphase ohne WOWII noch leben kann, dem
spreche ich hiermit meine hchste Bewunderung aus. Das fhrt
mich zu der berzeugung, da es in unserer Welt noch
Menschen gibt, die sich *zusammenreien* knnen und ihre
alleigensten Gefhle und natrlichen Wnsche nach Spiel,
Spa und Spannung (Version 2.0 im handlichen Schokoladen-Ei
- schmilzt nicht in der Hand, aber auf dem Netzteil des
Modems ...) unter vlliger Kontrolle halten knnen."

- Jan Ole Suhr, 1992

Die Frage nach Sinn und Zweck einer Registratur stellt
sich vielleicht nicht jedem, aber ich mchte kurz erlutern,
was ich unter dem Shareware-Prinzip verstehe.

Shareware Autoren gibt es zur Zeit wie Sand am Meer, ber
die ganze Welt verstreut. Sie beliefern eine breite Masse
von Anwendern mit ausgereiften Produkten, die kommerziellen
Anwendungen das Wasser reichen knnen. Viele ihrer
Programmideen knnten professionelle Software-Huser
berhaupt nicht in die Realitt umsetzen. Einerseits scheint
ein entsprechender Absatzmarkt zu fehlen. Das schreckt
hauptschlich groe und bekannte Softwarebros ab, die auch
schon genug mit ihren Renommierprodukten zu kmpfen haben.
Andererseits fehlt den kleinen Software-Schmieden meist ein

geeigneter Vertriebsweg, und so spezialisieren sie sich auf
Individuallsungen, die dann auch sehr gut bezahlt werden.
Wenn also der Shareware Programmierer als Lebensretter der
Innovation auftritt und dennoch nicht von *Anwendern*
untersttzt wird, dann ist das ziemlich frustrierend.
rgerlich wird es, wenn man sich um lcherliche
Geldbetrge streitet, deren Hhe hufig nur die Unkosten des
Autoren decken knnen.


6.) Die Copyrights und Einschrnkungen schwarz auf wei!


Das Programm WOWII Version 1.xx ist urheberrechtlich



Jan Ole Suhr Page 16 July 19, 1992


WOWII V1.30 Copyright (c) 1992 Jan Ole Suhr


geschtzt und nachweisbar von Jan Ole Suhr entwickelt
worden. Wer sich mit meinen Lorbeeren die Suppe versalzt,
dem pumpe ich eigenhndig den Magen aus, klar?

Die Einschrnkungen? Mein Gott, - die stehen doch schon
unter Punkt VII.3.




















































Jan Ole Suhr Page 17 July 19, 1992


WOWII V1.30 Copyright (c) 1992 Jan Ole Suhr


VIII. Registrierung leicht gemacht fr Dich und mich


Wer ein WOWII ohne zeitliche Benutzungseinschrnkungen und
strende Hinweise erwerben mchte, der sende bitte folgendes
an den netten, hilfsbedrftigen Autoren:

Einen frankierten, rckadressierten Umschlag, eine
Diskette gngigen Formates, DM 20,- in Scheinen oder per
Verrechnungsscheck und eine kurze Mitteilung "zwecks
Bestellung von WOWII" an den lieben und hilfsbedrftigen
Autoren:

Jan Ole Suhr
Bockhorster Weg 28
2806 Oyten
Germany

Ich bitte zustzlich, Name und Anschrift auf einem
Extrazettel zu notieren, damit ich bei Updates leichter die
Echtheit des Registranten berprfen kann.





Eine kleine Bemerkung am Rande:

Ich freue mich natrlich ber jede Diskette mit neuen
Modfiles. Ich bitte dennoch darum, nicht mehr als *eine*
Diskette zu schicken. Wenn die Resonanz auf WOWII hnlich
wie bei WOW ist, dann habe ich schon alle Hnde damit zu
tun, die normalen Registraturen abzufertigen und kann nicht
noch Disketten mit Modulen fllen.
Desweiteren bin ich immer an neuen Entwicklungen im
Bereich der Musikwiedergabe interessiert. Wer selbst
Programme oder Progrmmchen in dieser Richtung entwickelt
hat, den bitte ich freundlichst, mir diese zuzusenden.




















Jan Ole Suhr Page 18 July 19, 1992


WOWII V1.30 Copyright (c) 1992 Jan Ole Suhr


IX. Schnickschnack, Papperlapapp


1.) Lebensnotwendige Adressen


Die Adresse des Programmautoren von WOWII:

Jan Ole Suhr
Bockhorster Weg 28
2806 Oyten
Deutschland, Germany

Tel.: 04207/2571 garantiert Voice!
04207/801033 ab Mai 1992 auch hier erreichbar.

Fido: Jan Ole Suhr, 2:241/2002.8





Eine besonders schne lokale Mailbox, in der ich hufig
anzutreffen bin:

Fantasia BBS, Achim

Line 1, 04202/84777 (U.S. Robotics Dual Standard)
Line 2, 04202/84649 (U.S. Robotics Dual Standard)

2.) Danksagungen


Zu allererst bedanke ich mich bei meinen Betatestern,
Michael Baekow, MnemoTroN (Thomas Meyer), Mogwai (Roger
Bhmermann), Harald Zappe, Michael Hesse, Daniel Meer und
Markus Schwarz.
Besonders Michael Baekow ist es zu verdanken, da WOWII
einer sehr harten (OS/2 2.0, Soundblaster Pro Test) und
intensiven Testphase unterzogen wurde.
Das WOWII sich nun endlich rhmen kann, alle ProTracker-
Effekte zu untersttzen und somit dem Amiga Original
tuschend hnlich klingt, habe ich alleine MnemoTroN
(Thomas Meyer) zu verdanken. Er sorgte auerdem dafr, da
ich WOWII in Aktion auch auf der Soundblaster Pro sehen
konnte und erweckte in mir eine unbndige Euphorie.

"Die Welt wartet" (tm) - MnemoTroN, 1992.

Zwei ganz besonderen Personen mchte ich meinen Dank
aussprechen. Zum einen Harald Zappe, der keine Mhen
gescheut hat, mir viele ntzliche Informationen zur
Programmierung der Soundblaster Pro zukommen zu lassen und
Lim Chun Wah, Software Engineer bei Creative Labs,
Singapore, der mir bei einigen schwierigen Problemen



Jan Ole Suhr Page 19 July 19, 1992


WOWII V1.30 Copyright (c) 1992 Jan Ole Suhr


hilfreich zur Seite stand.

Nicht vergessen darf ich meinen Freund Sven Rohde, der
hufig alle meine Illusionen zerplatzen lie und immer neue
schier unlsbare Ideen und Verbesserungsvorschlge parat
hatte. Seine Kritik ist zudem niederschmetternd, - aber so
ist das nun einmal mit "nicht computerisierten" Freunden.


3.) Ein bichen Geschichte, Quellenhinweise und weitere Vermerke


to be continued ...



X. Ein Schluwort in Ehren ...


Ich wnsche Allen, da sie viel Freude am Testen von
WOWII haben, da sich nirgends Fehler auffinden und vor
allen Dingen da WOWII stabil luft.

"I'm a man on a mission! - WOW(II)" - Jan Ole Suhr, 1992.

tschssecken und lat Euch alle registrieren 😉

Jan Ole Suhr







P.S. : Ein herzliches Dankeschn an Mammi & Pappi fr das
Korrekturlesen!
P.P.S.: Vielen Dank an MnemoTroN fr die bersetzung ins
Englische *UND* fr die Gestalltung der Dokumente
mit PROFF!


















Jan Ole Suhr Page 20 July 19, 1992



 January 2, 2018  Add comments

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